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Das Patschpäd: Mein Sohn, das iPad und ich (Teil 2) – im SPIEGEL

Aus einer privaten Nachricht von Michael an Gerd – via Twitter vom 06. April: “Heute war übrigens der SPIEGEL bei mir wegen der “Mein iPad, mein Sohn und ich”-Geschichte in deinem Blog. Die ziehen das Thema groß auf.”

Ein kleiner Blog findet seinen Weg in die  großen Medien. Erst schaffte es meine Review zum Libroid – dem interaktiven Sachbuch als Link zu Spiegel-Online und nun führt ein Gastbeitrag zu einem Artikel in der Print-Ausgabe. Genug des digitalen Eigenlobs. Michael war so nett ein paar Zeilen zu verfassen für meinen Blog:

Michael Friedrichs

Anfang Februar habe ich in diesem Blog einen Gastbeitrag mit dem Titel “Mein Sohn, das iPad und ich” verfasst. Hintergrund war die Frage von Gerhard, welche Apps mein Sohn auf meinem iPad nutzt. Ein paar Wochen meldete sich Manfred Dworschak vom SPIEGEL bei mir. Er hatte meinen Gastbeitrag hier gelesen, war neugierig worden und wollte nun ein wenig mehr wissen über meinen Sohn und “sein” iPad – für eine eigene Geschichte in einer der nächsten Ausgaben im SPIEGEL.

Um es kurz zu machen: Vor ein paar Tagen war es endlich soweit, die Geschichte ging in den Druck und zusammen mit Osama bin Laden auf Cover (Bonus-DVD inklusive) ist mein Sohn (natürlich nicht auf dem Cover, sondern auf den Seiten 124ff.) Teil der aktuellen SPIEGEL-Ausgabe (Heft 19/2011) vom 7. Mai 2011 in der Rubrik “Wissenschaft und Technik – Lernforschung” geworden. Unter dem Titel “Das Patschpäd” geht es auf zweieinhalb Seiten um Säuglinge, die sich trotz ihres jungen Alters schon für das iPad und dessen Handhabung begeistern können.

Online ist die SPIEGEL-Geschichte leider noch nicht für jedermann verfügbar. Abonnenten haben jedoch Zugang auf das E-Paper. Einen kleinen Auszug aus dem Artikel gibt es allerdings in meinem eigenen Blog.

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