Stellst sich mir immer mehr die Frage: Was unterscheidet einen Editor für interaktive eBooks von einem Editor für interaktive eMagazine?
Weitere Beiträge zum Thema interaktive eBooks und eMagazine…
Update 11.28 Uhr: Interessanter Kommentar auf NetBooksNews.de: Apple iBooks 2 EULA – Die den Hals nicht vollkriegen Teil 2. Nur… eine solche Software wie iBook-Author kostet sonst auch Geld, da kann man von 100 bis 10.000 Euro investieren. Ein Verlag möchte auch seinen Anteil vom Erlös des Autors haben. Wurden diese ganzen Kosten der Apple-Rechnung schon gegenübergestellt?
Update 12.57 Uhr: Weitere Beiträge zur Software bei Gutjahr.de (Texte + Bilder zum Handling), techlash.de (mit weiteren Links) und ifrick.ch.
20/01/2012 @ 10:12
Muss es sich den unterscheiden? Man muss ja nicht immer alles neu erfinden, aber der Weg, wie die Bücher erstellt werden können ist eher das, worauf man seinen Augenmerk legen sollte!
Finde generell, das Apple nicht unbedingt für Revolutionen im Sinne des Produkts sondern viel mehr für Revolutionen um Umgang mit denen geht! Also zb. wie wir Musik hören, wie wir Smartphones nutzen und wie wir jetzt iBooks erstellen
20/01/2012 @ 10:35
Hallo Nadine,
bin da ja ganz bei Dir. Wollte einfach “den ersten Stein werfen”. Denn die Grenzen zwischen interaktivem Buch und interaktivem eMagazin sind… Layout-Gewohnheiten?
So wie bei den Comics wird sich auch die Bildsprache / Flächenaufteilung im interaktiven Buch- / Magazinbereich in der nächsten Zeit verändern – gar Vereinheitlichen.
Herzliche Grüße aus Essen in den Norden,
Gerd
20/01/2012 @ 11:52
“Revolutionen im Umgang mit den Produkten” brauchen wir noch mehr
21/01/2012 @ 18:11
Sie geschehen jeden Tag, wir müssen SIE nur bemerken.
21/01/2012 @ 19:00
Hihi – stimmt. Man nimmt ja mittlerweile sogar die Produktnamen, um die Kategorie zu beschrieben, so nach dem Motto “Pril, Tempo, iPod”
Pingback: Apples iBooks Author – Geiles Tool zum eBook erstellen, krasse Regeln beim eBook veröffentlichen | eBook-Fieber
23/01/2012 @ 23:06
Ich empfehle zu iBooks auch diesen Artikel: http://read.bi/zQ9NMW
Hier ist ein ganz praktisches Problem beschrieben …
23/01/2012 @ 23:28
Ich glaube eigentlich nicht, dass das zu einem Problem werden kann… dafür gibt es ja schließlich die iCloud -alle Dateien, die nicht zwingend auf dem iPad sein müssen, stehen dann halt irgendwann nur noch über die Cloud zur Verfügung. Apple wird das sicher ausweiten. Und in ein paar Generationen iPads dürfte sich da einiges tun… entweder an der Cloudanbindung für Apps oder an der Speichergröße der iPads selbst
24/01/2012 @ 07:41
+1
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